jo, ich würde mal sagen das hier is der beste platz für kranke geschichten die man so im laufe seines lebens geschrübelt hat.
also fang ich gleich mal an mit einer geschichte die ich im jahre 2000 geschrieben hab, da sieht man mal wie genial ich schon im alter von 11 jahren war:

Der Schimmelreiter

Hauke und Elke wohnten halt da. Aber sie redeten nie über Könige. Da sagte jemand alle sind Reperatur beträchtigt. Ja sagte Ulle Peters. Und er sagte einen weißen Fuss zu machen. Ulle Peters lachte. Und so kam es auch zu Hauke. Er dachte all wolle er die Augen peitschen lassen Und so drehte Elke ihren Mann. Da sagte er: nichts Elke du hast ja recht. Deshalb hätte er es sehen müssen. Er war 7 Jahre im Amt seines Weibes wegen. Elke fragte weshalb soll man stopfen. Die Spülung war verstopft. Elke sagte Als sie Kind war, war sie wohl vor hundert Jahren ein Zigeunerkind. Da ist es gut das wir keins haben sagte Hauke Hein. Hauke lächelte. Hein sagte: Das hab ich Elke und das ich einer bin. Da Antwortete Elke ich muss zu meinem Tagewerk. Beim Hahnen Krat zu willen war. Ulle Peters Blitz aus den Augen. Still Elke Madeleine Zier. Es sind Schlimme Zeiten sagte Elke. Ja des Kokes Antwortete Hauke Hein. Deshalb wurde ein Boden in die Stadt geschickt. Dort sollte der Boden in Einklang verbringen mögen. Ulle fing an zu schnurren. Gras hatte aufgehört. Er sah eine Nebeldunste Leiche und das Geribbe eines Pferdes. Den Hals frisst er ich decht. Ja ja du hast ein Weib. Ein Wiesel Endete. Gute Nacht Den sagte irgendeiner. Plötzlich kam eine Untersetzte Gestalt. Gleich ich komme gleich, Oha flüsterte Carsten da. Ein Pferd ist ein Schaf. Nein sieh es springt es ist ein Schaf ein Pferd vielleicht. Sie verschwand in einer Glitzernden Schlammfläche.

The Eend !




So nun kommt mal meine krasse Geschichte von mir, nämlich der echte einzig wahr fünft Harry Potter, den ich übrigens geschrieben habe bevor der komische fünfte Band von der einen Rollingdingsda erschienen ist:


Harry Potter und das schwarze Paket

Kapitel 1
Der erste Schultag

Es war noch sehr früh, die Sonne über Hogwarts war gerade erst aufgegangen, doch Harry war schon wach. Er saß mit Ron am Tisch und war sehr aufgeregt schließlich war heute ihr erster Tag als Fünftklässler. Ron sagte: "Jetzt bekommen wir bestimmt noch mehr Hausaufgaben als zuvor". "Das glaube ich nicht", sagte Harry der wohl positiver über das nächste Schuljahr dachte als Ron. Gerade als sie sich zum Frühstück aufmachen wollten kam Hermine herein und fragte ob sie den schon fleißig für den ersten Schultag gelernt haben. Beide verkniffen sich ein lachen, und so gingen alle drei in Richtung Speisesaal. Auf dem Weg dorthin sagte Ron das er eine Überraschung hätte und führte die anderen beiden zu einem schwarzen Brett. Dort hangen vielerlei Zettel z.B. der Spielplan für die nächste Quidittsch Saison und siehe da ein Schachturnier war für Morgen angesetzt, und zur Überraschung der anderen beiden stand auch Rons Name auf der Liste der Teilnehmer. Das will ich sehen das du da gewinnst, sagte Hermine." Also ich traue es ihm zu", sagte Harry. Doch plötzlich erschraken alle drei den hinter ihnen tauchte Professor Snape auf. "Mr. Potter",sagte er." Müssten sie und ihre Freunde nicht längst beim Frühstück sein"."Ja", sagte Harry verlegen und sah dabei ein schwarzes Paket in den Armen von Professor Snape. Doch er tat so als ob er es nicht sah und so gingen die drei Richtung Speisesaal. "Habt ihr das gesehen" sagte Harry."Ja", sagte Ron ,"das ist bestimmt etwas geheimes sonst hätte er nichts dagegen gehabt das wir noch im Gang standen". "So ein Quatsch, sagte Hermine," ihr wisst doch das Professor Snape immer so reagiert. Als die drei Platz nahmen um zu frühstücken kam Malfoy an ihrem Platz vorbei. Mit angeberischer Stimme sagte er "da ist also der Weasley der mich im Schach besiegen will, einfach lächerlich". "Wir werden ja sehen", sagte Ron. "Ja das werden wir" sagte Malfoy und ging weiter. "Er hat die letzten beiden Schachturniere gewonnen", sagte Hermine. "Aber deshalb muss er sich nicht gleich so aufspielen", meinte Harry der sichtlich sauer war auf Malfoy. Nachdem sie gegessen hatten, hatten sie eine Unterrichtsstunde in Zauberkünste. Herein kam Professor Flitwich, der sich erst mal erkundigte ob denn alle Schüler aus den Ferien zurückgekommen waren. Dann begann der Unterricht und Harry und Ron fiel es schwer aufzupassen, nachdem sie solange Ferien hatten. Doch gerade als Ron die Augen zuzufallen schienen kam Professor Mc Conagall herein und ging zu Professor Flitwich. Der schien schon bescheit zu wissen und übergab Mc Conagall das Wort. " Ihr seit jetzt in der fünften Klasse", begann sie ihre Ansprache. "Dort werdet ihr viele neue Dinge lernen, aber der Hauptgrund warum ich gekommen bin ist das Praktikum das euch in dieser Klasse erwartet". "Das auch noch", flüsterte Ron zu Harry. "Haben sie etwas zu sagen Mr. Weasley", sagte Professor Mc Conagall mit scharfen Blick. "Nein", sagte Ron der Rot anzulaufen schien. "Dann stören sie bitten nicht noch mal" ergänzte Mc Conagall und fuhr fort: "Das Praktikum wird einen Monat andauern und ihr werdet dort eine Menge Lernen, die vorhandenen Praktikumstellen hängen am Schwarzen Brett aus", und so beendete Mc Conagall ihre Ansprache und ging. "Die beste Praktikumstelle soll Krunhills Zauberladen sein" sagte Ron zu Harry. "Das hab ich auch gehört" meinte Harry. Die Restlichen Stunden vergingen viel zu lange bis endlich der Schultag zu Ende ging. Auf dem Gang sahen Harry, Ron und Hermine wie Malfoy mit einem bösartigem lächen vorbeikam. "Was hat der schon wieder für ein Problem", sagte Harry. "Lass in doch wenn es im gefällt", meinte Hermine. "Wir sollten lieber zum schwarzen Brett gehen", sagte Ron eilig, und so gingen die drei denn Gang hinunter wo sie nach einiger Zeit zum schwarzen Brett gelangten. "Oh nein", sagte Ron, "seht wer sich für Krunhills Zauberladen eingetragen hat". "Malfoy, das war klar" zischte Harry. "Wie sind viel zu spät" meinte Hermine und durchforstete eilig die noch übrigen Praktikumsstellen. "Sonwings Zaubertrankmixerei, das geht" meinte sie und schon stand ihr Name daneben. Bevor Harry und Ron sich umblicken konnten waren auch zwei weitere Praktikumstellen von anderen Schülern weggeschnappt. "Das gibt's doch nicht", sagte Harry, "es ist nur noch eine übrig". "Nein sie da Harry, die ist für zwei Schüler" antwortete Ron. "Shui Thais Besenfabrik" lass Harry vor. "Das klingt doch gar nicht so schlecht", ergänzte Ron. "Nur komisch das es als letztes übrig ist", sagte Harry nachdenklich und trug sich schließlich zusammen mit Ron ein. Denn gesamten restlichen Nachmittag war Ron damit beschäftigt Schach zu üben. Er hatte sich das Buch "Schach leicht gemacht" aus der Bibliothek ausgeliehen, das er mindestens schon zweimal komplett durchgelesen hat. "Wir sollten ihn nicht stören", sagte Harry zu Hermine, "denn der Sieger bekommt 10 Punkte für sein Haus", und so ließen sie Ron bis zum Abend in Ruhe. Am Abend begaben sich die drei dann zum Abendessen, doch unterwegs sahen sie wieder Professor Snape der um die Ecke kam. Mit strengem Blick ging er an den drei vorüber. „Habt ihr gesehen“, fragte Harry. „Ja“, antwortete Ron, „er hat schon wieder ein schwarzes Paket dabei, sehr komisch“. „Vielleicht gefällt es ihm einfach seine Post in schwarze Pakete einzupacken“, sagte Hermine, „und jetzt sollten wir weiter gehen“. Das Abendessen verlief wie immer und so lagen die drei bald im Bett und schliefen, nur Harry dachte noch etwas über denn Tag nach. „Was war nur in den Schwarzen Päckchen von Professor Snape und was erwartet uns in Shui Thais Besenfabrik“, dachte er und schlief dann auch ein.




Kapitel 2
Das Schachturnier

Am nächsten Morgen war Ron der erste der auf denn Beinen war, denn er konnte vor Aufregung nicht mehr Schlafen, schließlich war heute dass Schachturnier. Und so saß er schon eine Stunde bevor die anderen aufwachten wieder über seinem Schachbrett und trainierte neue Züge. Als dann die anderen auch wach waren gingen alle zusammen zum Frühstück, diesmal ohne Professor Snape zu begegnen und auch ohne am Schwarzen Brett halt zu machen. Die erste Überraschung an diesem Tage aber erwartete sie beim Frühstück: Professor Dumbeldore kam herein und sprach zu denn Schülern: „erstmal möchte ich etwas zu dem Schachturnier sagen, es beginnt heute um 12.00 Uhr das bedeutet ihr habt alle früher aus. Doch noch viel wichtiger ist das heute Abend alle Schüler der fünften Klassen zu ihren Praktikumstellen gebracht werden, ist das klar“. „Heute schon“, sagte Harry. „Das ist wirklich früh“ meinte Ron. Doch Professor Dumbledore nahm davon keine Notiz und verlies den Speisesaal wieder. Heute dauerte der Unterricht trotz der verkürzten Unterrichts Zeit eine Ewigkeit für Ron, der anscheinend nur körperlich anwesend war. Denn als Professor Mc Conegall im nach seinem Namen fragte saß er nur dar und blickte in die lehre, bis die gesamte Klasse zu lachen begann. Dann endlich war es soweit: 12.00 Uhr. Ron ging als erstes zu dem Turnierzimmer. Harry und Hermine folgten ihm nachdem sie ihre Schulsachen zurück gebracht hatten. Obwohl keiner von ihnen viel von Schach verstand entschieden sie sich Ron beim Turnier zuzusehen. Als sie ihn trafen fragten sie sofort gegen wenn er in der ersten Runde spielen wird. „gegen einen Jungen aus Ravenclaw“, sagte er und setzte sich an eines der Bretter die für das Turnier aufgestellt waren. Sie stellten sich daneben um einen guten Einblick auf das Schachfeld zu haben. „Ich glaube er hat wirklich gute Chancen“, flüsterte Harry zu Hermine, „schließlich hat er lange geübt und war schon immer ein großartiger Schachspieler“. Dann kam der Junge aus Ravenclaw, sein Name war Hulpert und er setzte sich gegenüber von Ron. Dann kam Hagrid herein und sagte“ Das Turnier beginnt in fünf Minuten, bitte alle auf ihre zugelosten Plätze“. Dann bekann das Turnier. Ron eröffnete denn ersten Zug und Hulpert zog gleich nach, so ging das einige Zeit bis Ron plötzlich rief „Schach matt“, und er hatte Recht. Harry und Hermine sahen nur verduzt zu. „Super“, sagte Harry. „Nicht schlecht“, meinte Hermine. Doch Ron ließ nach diesem ersten Sieg nicht nach, nein ganz im Gegenteil er schlug einen Gegner nach dem anderen und so kam es das außer Harry und Hermine sich auch noch mehr Gryffindors um das Brett von Ron versammelten, da er mittlerweile der einzige Gryffindor war der noch im Turnier verblieben war. Als er einen weiteren Gegner Schachmatt gesetzt hatte war es soweit: Er stand im Endspiel und gegen wenn? Ja gegen Malfoy den ungeschlagenen Meister. Es war bereits 16.00 Uhr und Hagrid sagte: „das Endspiel finden um Punkt 18.00 Uhr statt, und spielt nicht solang denn um 22.00 werdet ihr zu euren Praktikumstellen gebracht, bis dann“. Bevor dass Endspiel begann aßen noch alle zu Abend. Doch dann pünktlich zur vereinbarten Stunde, sechs Uhr, waren alle im Turnierzimmer versammelt. Ihre Runde hatte sich noch um zwei Liebhaber der königlichen Kunst vermehrt, zwei Weasleys, die sich eigens Urlaub vom Nachhilfeunterricht erbeteten, um dem Turnier zusehen zu können. Auch Malfoy ließ nicht auf sich warten, und nach der obligaten Wahl der Farben begann die denkwürdige Partie dieses Weasleys gegen den berühmten Meister. Leider konnte die Partie nur von den durchaus unkompetenten Zuschauern verfolgt werden und ihr Ablauf war für die Annalen der Schachkunde ebenso verloren wie Beethovens Klavierimprovisationen für die Musik. Der geistige Gegensatz im Habitus der beiden Partner wurde im Verlauf der Partie immer mehr körperlich plastisch. Malfoy, der Routinier, blieb während der ganzen Zeit unbeweglich wie ein Block, die Augen streng und starr auf das Schachbrett gesenkt; Nachdenken schien bei ihm eine gerade zu physische Anstrengung, die alle Organe zu äußerster Konzentration nötigte. Ron dagegen bewegte sich vollkommen locker und unbefangen. Jedesmal hatte es den Anschein, als hätte er den Zug des Gegners schon im voraus erwartet. Die obligaten Eröffnungszüge ergaben sich ziemlich rasch. Erst beim siebten und achten schien sich etwas wie ein bestimmter Plan zu entwickeln. Malfoy verlängerte seine Überlegungspausen; daran spürte Harry, dass der eigentliche Kampf um die Vorhand einzusetzen begann. Aber um die Wahrheit die Ehre zu geben, bedeutete die allmähliche Entwicklung der Situation wie jede richtige Turnierpartie für die Zuschauer eine ziemliche Enttäuschung. Denn je mehr sich die Figuren zu einem sonderbaren Ornament ineinander verflochten, um so undurchdringlicher wurde für die Zuschauer der eigentliche Stand. Sie konnten weder wahrnehmen, was der eine Gegner noch was der andere beabsichtigte, und wer von den beiden sich eigentlich im Vorteil befand. Harry und die anderen merkten bloß, dass sich einzelne Figuren wie Hebel vorschoben, um die feindliche Front aufzusprengen, aber keiner der Zuschauer vermochte – da bei diesen überlegenen Spielern jede Bewegung immer auf mehrere Züge vorauskombiniert war -, die strategische Absicht in diesem Hin und Wider zu erfassen. Dazu gesellte sich allmählich eine lähmende Ermüdung, die hauptsächlich durch die endlosen Überlegungspausen Malfoys verschuldet war, die auch Ron sichtlich zu irritieren begannen. Harry beobachtete beunruhigt, wie er, je länger die Partie sich hinzog, immer unruhiger auf seinem Sessel herumzurücken begann, bald aus Nervosität eine “Bertie Botts Bohne in allen Geschmacksrichtungen“ nach der anderen aß, bald nach dem Bleistift greifend, um etwas zu notieren. Dann wieder trank er ein Flasche Wasser, die er Glas um Glas hastig hinabstürzte; es war offenbar, dass er hundertmal schneller kombinierte als Malfoy. Jedesmal, wenn dieser nach endlosem Überlegen sich entschloß, mit seiner schweren Hand eine Figur vorwärtszurücken, lächelte Ron nur wie jemand, der etwas lang Erwartetes eintreffen sieht, und ripostierte bereits. Er musste mit seinem rapid arbeitenden Verstand im Kopf alle Möglichkeiten des Gegners vorausberechnet haben; je länger darum Malfoys Entschließung sich verzögerte, um so mehr wuchs seine Ungeduld, und um seine Lippen presste sich während des Wartens ein ärgerlicher und fast feindseliger Zug. Aber Malfoy ließ sich keineswegs drängen. Er überlegte stur und stumm und pausierte immer länger, je mehr sich das Feld von Figuren entblößte. Beim zweiundvierzigsten Zuge nach geschlagenen zweidreiviertel Stunden, saßen schon alle ermüdet und beinahe teilnahmslos um den Turniertisch. Einer der Weasleys hatte sich bereits entfernt, ein anderer ein Buch zur Lektüre genommen und blickte nur bei jeder Veränderung für einen Augenblick auf. Aber da geschah plötzlich bei einem Zuge Malfoys das Unerwartete. Sobald Ron merkte, dass Malfoy den Springer fasste, um ihn vorzuziehen, duckte er sich zusammen wie eine Katze vor dem Ansprung. Sein ganzer Körper begann zu zittern, und kaum hatte Malfoy den Springerzug getan, schob er scharf die Dame vor, sagte laut triumphierend: „So! Erledigt!“, lehnte sich zurück, kreuzte die Arme über der Brust und sah mit herausforderndem Blick auf Malfoy. Ein heißes Licht glomm plötzlich in seiner Pupille. Alle beugten sich über das Brett, um den so triumphierend angekündigten Zug zu verstehen. Auf den ersten Blick war keine direkte Bedrohung sichtbar. Die Äußerung von Ron musste sich also auf eine Entwicklung beziehen, die die kurzdenkenden Dilettanten wie Harry noch nicht errechnen konnten. Malfoy war der einzige unter allen, der sich bei jener herausfordernden Ankündigung nicht gerührt hatte; er saß so unerschütterlich, als ob er das beleidigende „Erledigt!“ völlig überhört hätte. Nichts geschah. Man hörte, da alle unwillkürlich den Atem anhielten, mit einemmal das Ticken der Kuckucksuhr, die man vor einem Jahr aus Triberg bestellt hatte. Es wurden drei Minuten, sieben Minuten, acht Minuten – Malfoy rührte sich nicht, aber Harry war, als ob sich von einer inneren Anstrengung seine dicken Nüstern noch breiter dehnten. Ron schien dieses stumme Warten ebenso unerträglich wie allen anderen. Mit einem Ruck stand er plötzlich auf und begann im Turnierzimmer auf und ab zu gehen, erst langsam, dann schneller und immer schneller. Alle blickten sich ihm etwas verwundert zu, aber keiner beunruhigter als Harry, denn ihm fiel auf, dass Rons Schritte trotz aller Heftigkeit dieses Auf und Ab immer nur die gleiche Spanne Raum ausmaßen; es war als ob er jedesmal mitten im leeren Zimmer an eine unsichtbare Schranke stieß, die ihn nötigte umzukehren. Aber noch schien Rons Denkvermögen völlig intakt, denn von Zeit zu Zeit wandte er sich ungeduldig dem Tisch zu, ob Malfoy sich inzwischen schon entschieden hätte. Aber es wurden neun, es wurden zehn Minuten. Dann endlich geschah, was niemand von den Zuschauern erwartet hatte. Malfoy hob langsam seine schwere Hand, die bisher unbeweglich auf dem Tisch lag. Gespannt blickten alle auf seine Entscheidung. Aber Malfoy tat keinen Zug, sondern schob rotangelaufen die Figuren vom Tisch und schrie „das wird noch ein Nachspiel haben!“. Dann verschwand er aus dem Raum. Aber Ron und die anderen Gryffindors sprangen vor Freude in die Höhe. „Gewonnen, gewonnen“ schrieen alle gemeinsam. Doch außer denn 10 Punkten für Gryffindor gab es auch noch einen schönen Pokal für Ron, der jetzt sichtlich geschafft von den Anstrengungen schien. Nie hätte er sich erträumen lassen das Turnier zu gewinnen, aber nun hat er es geschafft.




Kapitel 3
Shui Thais Besenfabrik

Hermine sah auf die Uhr. „schon halb zehn“ rief sie, „wir werden in einer halben Stunde zum Praktikum abgeholt“. „Stimmt“, sagte Harry, „wir müssen ja noch packen“. „Warum geht das nicht morgen früh“, sagte Ron der mittlerweile wirklich sehr müde wirkte“. Rasch gingen die drei in die Gemächer von Gryffindor um ihre Sachen zu Packen. Nach einiger Zeit kam Hagrid durch die Tür und rief einige Schüler auf, auch Hermine war dabei. „Die Abholer eurer Praktikumsstellen sind da“, sagte er, „und die anderen kommen bestimmt auch bald. So ging das einige Zeit bis nur noch Harry und Ron übrig waren. Es war bereits 20 Minuten vor Mitternacht als Hagrid zum letzten mal hereinkam und endlich auch die beiden anderen aufrief. Angespannt gingen die beiden Freunde denn Gang entlang zum Hof. Schon von weitem sahen sie eine Kutsche und – wer hätte das gedacht – sie sahen Professor Snape wie er mit dem Kutschenführer sprach und unter dem Arm hielt er schon wieder ein Schwarzes Paket. „Das gibt’s doch nicht“, flüsterte Harry zu Ron und so warteten die beiden bis Professor Snape verschwunden war ehe sie sich der Kutsche näherten. „Harry und Ron“, sagte eine Dunkle Stimme auf dem Fahrersitz. „Ja“, sagten die beiden ängstlich und stiegen mit einem mulmigen Gefühl in die Kutsche. Von ihnen sah die Kutsche sehr schäbig und ärmlich aus und das schlimmste war das man jeden Kieselstein spürte der unter die Räder kam. Aber Ron und Harry waren von dem anstrengenden Tage so müde das sie fast die gesamte Fahrt über schliefen. Es war schon bald ein Uhr als die Kutsche endlich vor Shui Thais Besenfabrik halt machte. Ron und Harry stiegen völlig übermüdet aus und folgten den Kutschenführer in die Fabrik. Sie sahen vor sich eine große aber alt wirkende Fabrik die völlig von Wald umgeben war. Doch sie nahmen kaum Notiz von dem Gebäude und so kamen sie bald auf ihr Zimmer. Als sie sich in die Betten stürzten bemerkten sie noch nicht einmal, dass das Bett nur ein mit Stroh bedecktes Brett war. In dieser Nacht schliefen sie wirklich tief und fest, denn der letzte Tag hatte sichtlich geschafft. Aber plötzlich weckten laute schreie die beiden Freunde: „Aufwachen ihr Faulpelze, die Arbeit ruft“. „Was ist das“, fragte Harry der kaum die Augen aufbekam. „Es ist doch erst fünf Uhr früh“, sagte Ron. Doch dann kam eine dunkle Gestalt hinein die die beiden aus dem Bett riss. „Los mitkommen!“ befahl sie. Ihr Gesicht war nicht zu erkennen da es von einem Mantel umhüllt war. Die Gestalt trieb Harry und Ron vor sich her und schubste die beiden in eine Kellerluke wo sie auf hartem Stein landeten. Das Bild was sie jetzt vor sich sahen machte sie kaum glücklicher. Sie sahen eine Hand voll Arbeiter wie sie Kisten voll mit Besenstielen von der einen Seite des Kellers zu der anderen transportierten. Auf einer kleiner Anhöhe stand ein streng blickender Mann der die ganze Zeit zu schreien schien und so auch bald Harry und Ron anfuhr: „Hey ihr beiden sofort einreihen und mitarbeiten!“. „Jetzt weis ich warum diese Praktikumstelle bis zum Schluss offen blieb“, flüsterte Ron zu Harry. „Was sollen wir bei so einem Praktikum schon lernen“, meinte Harry der sich zusammen mit Ron fügte und begann Kisten zu schleppen. Oben auf der Anhöhe aber schrie der Mann weiter und weiter: „Los schneller! Das geht doch besser! Hey du da, du kannst auch zwei Kisten nehmen!“ Plötzlich stimmte einer der Arbeiter das Lied vom achten Elefanten an und nach und nach vielen die anderen in den Refrain ein.

1.
Sieben Elefanten hatte Herr Dschin und da war da noch der achte.
Sieben waren wild nur der achte war zahm und der wars der sie bewachte.
Trabt schneller! Herr Dschin hat einen Wald
Der muss vor Nacht gerodet sein und Nacht ist jetzt schon bald!
2.
Sieben Elefanten roden den Wald und Herr Dschin ritt hoch auf dem achten.
All den Tag Nummer acht stand faul auf der Wacht und sah zu, was sie hinter sich brachten.
Grabt schneller! Herr Dschin hat einen Wald
Der muss vor Nacht gerodet sein und Nacht ist jetzt schon bald!
3.
Sieben Elefanten wollten nicht mehr hatten satt das Bäumeabschlachten.
Herr Dschin war nervös, auf die sieben war er bös und gab ein Schaff Reis dem achten.
Was soll das? Herr Dschin hat einen Wald
Der muss vor Nacht gerodet sein und Nacht ist jetzt schon bald!
4.
Sieben Elefanten hatten keinen Zahn seinen Zahn hatte nur der achte.
Und Nummer acht war vorhanden, schlug die sieben zuschanden und Herr Dschin stand dahinter und lachte.
Grabt weiter! Herr Dschin hat einen Wald
Der muss vor Nacht gerodet sein und Nacht ist jetzt schon bald!

Sobald die Arbeiter den letzten Refrain gesungen hatten stürzten mehrere mit Knüppeln bewaffnete Männer auf den Arbeiter zu ,der das Lied angestimmt hatte, und verknüppelten ihn. Als Harry und Ron das sahen bekamen sie erst recht Angst. „Wir müssen hier weg“, flüsterte Harry in Rons Ohr. „Aber wie“, fragte Ron. „Wir werden schon einen Weg finden, am besten heute Nacht da fallen wir nicht so auf“, meinte Harry und so arbeiteten die beiden weiter. Zu Mittag bekamen alle nur ein Stück altes Brot und einen Schluck Wasser und eine Pause gab es auch nicht. „So viel Besen gibt’s doch gar nicht wie wir schon Besenstiele geschleppt haben“, meinte Ron. „Ja, wirklich komisch“, meinte auch Harry und so arbeiteten die beiden weiter, bis weit in den Abend hinein. Dann endlich sagte der Mann auf der Anhöhe: „Schluss für heute!“ und so begaben sich alle Arbeiter zu einer Treppe die sich am Ende des Kelleraumes befand. Als Harry und Ron oben ankamen kam wieder die dunkle Gestalt die die beiden in ihr Gemach trieb und die Tür hinter ihnen verschloss.




Kapitel 4
Das Geheimnis der Besenfabrik

Schon bald war es im gesamten Gemäuer still geworden. „Wir müssen versuchen zu verschwinden“, sagte Harry und begann die Wände und den Fußboden des Zimmers abzusuchen. Auch Ron machte mit. Erst nach zwei Stunden merkten die beiden das es keinen Sinn hat. „Wir kommen hier nicht weg, wenn doch nur Hermine da wer, die wüsste wie man so ne Tür aufzaubert“, sagte Harry. „Das würde auch nichts bringen“, meinte Ron „schließlich wartet dort außen die dunkle Gestalt“. Da hatte Harry eine Idee. „Los Ron“, sagte er und zusammen schoben sie eines der Bretter zur Seite auf denen sie die letzte Nacht verbracht hatten. Da sahen sie es vor sich: Eine Holztür auf dem Fußboden. „Ob sie offen ist“ sagte Ron. „Wir sollten es einfach ausprobieren“, antwortete Harry und so versuchte sie es, und tatsächlich sie war offen und eine Treppe führte hinunter in die Dunkelheit. Die beiden fassten all ihren Mut zusammen und stiegen hinunter in die Dunkelheit. Die Treppe schien entlos doch als sie endlich unten ankamen sahen sie vor sich einen langen Gang der von Fackeln beleuchtet war. „Da müssen wir entlang“, sagte Harry mit ängstlicher Stimme, „das ist auf jeden Fall besser als zurückzukehren und Tag für Tag Besenstiele zu schleppen“. Ron nickte. Da plötzlich hörten sie schritte von weitem. „Was ist das“, fragte Ron. „Schnell hinter die Treppe“, sagte Harry. Da sahen sie von weitem jemanden kommen der ein schwarzes Paket unter dem Arm hat. „Das ist Professor Snape“, flüsterte Ron. Dann sahen sie wie er immer Näher Richtung Treppe ging und plötzlich vor einer Tür halt machte die rechts aus der Wand ragte. Dann murmelte er einen Zauberspruch und die Tür öffnete sich. Er ging hinein und verschwand. „Was macht der nur hier“, fragte sich Harry. „Vielleicht will er nach den Praktikanten schauen“ witzelte Ron. Aber am meisten beunruhigte die beiden das Schwarze Paket das Professor Snape schon wieder bei sich hatte. „Das ist bestimmt immer das gleiche gewesen“, meinte Harry. „Ja“, sagte Ron „aber was ist nur drin“, fügte er hinzu. „Keine Ahnung“ sagte Harry. Dann schlossen die beiden den Entschluss Professor Snape zu folgen. Die Tür stand noch immer offen und so gingen die beiden hinein. Doch dahinter war von Professor Snape nichts mehr zusehen. Dafür war auch hier ein langer Gang zu sehen und so schlichen die beiden dort entlang, weiter und weiter. Sie gingen acht, neun, zehn Minuten aber ein Ende war nicht zu sehen. Dann endlich nach entlosen gehen auf dem langen fast endlos wirkendem Gang hörten sie eine Stimmen. Es war eine furchterregende Stimme, wahrscheinlich die schrecklichste die sie je gehört haben. Sie lies den beiden einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Doch sie wussten von wem sie kam: Voldemort, der Mörder von Harrys Eltern und gleichzeitig Möchtegernmörder von Harry. Aber diesmal schien er etwas noch viel furchtbareres vorzuhaben. Harry und Ron sahen eine Tür mit kleinem Gitter als Fenster. „Von dort aus kommt die Stimme“, sagte Ron ängstlich. Die beiden beschlossen hindurchzusehen. Doch ob das so gut war ist dahingestellt. Denn das Bild das sich ihnen jetzt bot, war furchterregender, schrecklicher und schauriger als alles bisher da gewesene. Voldemort stand inmitten eines Riesigen Raumes und lachte. An der Wand war eine große Maschine mit der Aufschrift: Lifomator. Es war eine Maschine die Tode Dinge in Lebendige verwandeln kann. Aber noch viel schlimmer war das all die Besenstiele von Arbeitern auf der einen Seite der Maschine hineingeworfen wurden und lebendig auf der anderen Seite hinauskamen. Dann gingen sie zu Voldemort salutierten und nahmen sich Waffen aus der Waffenkammer. So kam es das Voldemort eine bis an die Zähne bewaffnete Armee aus gnadenlosen nichts zu verlierenden Besenstielen hatte, die bereit waren alles für ihren Meister zu tun. Aber Ron und Harry blieb nichts erspart denn als sie weiterlauschten hörten sie etwas was ihre Angst entgültig auf den Höhepunkt trieb. „Bald werden ich die Welt beherrschen, und auch Hogwarts kann mich nicht aufhalten“, lachte Voldemort. „Hogwarts“, sagte Harry, „nur dort können wir denn Zauberspruch herausfinden wie man den Besenstielen wieder das Leben aus den Spänen ziehen kann“. „Was mich noch nervöser macht“ sagte Ron „ist die Tatsache das auch Professor Snape hier herumschleicht, er hat sich bestimmt mit Voldemort verbündet um die Weltherrschaft an sich zu reisen. „Wir müssen zurück nach Hogwarts und die anderen warnen“, sagte Harry. Doch schon nachdem Harry das letzte Wort dieses Satzes gesprochen hatte hörten die beiden etwas was ihre Angst erneut anhob. „Nun werde ich mich um Hogwarts kümmern“ sagte Voldemort und zog dabei eine Eiskugel aus der Tasche. Dann ging er zu einer Tür die etwa gegenüber von jener lag durch die Harry und Ron seit einiger Zeit das Treiben verfolgten, und Schritt hinaus. „So was hab ich schon mal gesehen“, sagte Harry beunruhigt, „damit kann man Dinge einfrieren“. „Aber die Eiskugeln die ich bisher sah waren alle viel viel Kleiner“. „Wie kommen wir jetzt hier raus“, fragte Ron. „Am besten wir gehen denn Gang weiter, uns bleibt sowieso keine andere Wahl“, antwortete Harry. Nachdem sie den Entschluss gefasst hatten begaben sie sich auf den Weg den Gang der noch immer Endlos vor ihnen lag weiter zu beschreiten. Es vergingen erst Minuten und dann Stunden als sie endlich ein Licht vor sich erspähten. „Da geht’s hinaus“, rief Ron erleichtert und ging weiter auf denn Ausgang zu. Eine kleine Treppe führte sie dann ans Tageslicht das durch die Morgendliche Sonne bereits vorhanden war. Als die beiden sich umblickten merkten sie, dass sie Irgendwo im Wald standen.




Kapitel 5
Die Rückkehr nach Hogwarts

„Wir können ja nicht allzu weit von Hogwarts weg sein“, sagte Ron, „schließlich hat die Kutschenfahrt ja nicht ewig gedauert.“ „Das nicht, aber schon ein Stück“ sagte Harry. Aber die beiden Freunde hatten keine andere Wahl und so liefen sie in den Wald hinein und hofften das sie irgendwann an eine Straße oder ein Haus kämen ,von wo aus sie denn Weg nach Hogwarts herausfinden können. Und diesmal schien das Glück auf ihrer Seite ,denn es waren höchstens 20 Minuten vergangen da kamen die beiden an eine kleine Straße die durch denn Wald hindurchzuführen schien und auch die Richtung war leicht zu finden da sie von weitem einen Wegweiser erkennen konnten. Als sie im näher kamen sahen sie zwei Pfeile die in Verschiedene Richtungen ausgerichtet waren. Auf dem einen Stand Shui Thais Besenfabrik 2 km und auf dem anderen Hogwarts 35 km. „Das ist doch weiter als ich dachte“, stöhnte Ron. „Aber wenigstens wissen wir jetzt wo wie hin müssen“, sagte Harry und so machten sich die beiden auf den langen Fußweg in Richtung Hogwarts, immer mit der Hoffnung das Voldemort nichts schreckliches dort anstellen wird. Die Mittagssonne die den beiden durch den mittlerweile lichter gewordenen Wald entgegenschimmerte machte den Beiden arg zu schaffen. Dennoch gingen sie weiter – Schritt für Schritt – immer in der Hoffnung doch irgendwie vor Voldemort dort anzukommen und so schlimmeres Verhindern zu können. Dann endlich nach einem Stundenlangen Marsch ohne Pause, ohne Essen, ohne Trinken aber mit der Hoffnung Voldemort aufzuhalten kamen sie in Hogwarts an. „Von außen sieht alles noch ganz normal aus“ sagte Ron. „Hoffen wir das Voldemort noch nicht hier war“ ergänzte Harry und so schritten die beiden durch die Eingangstür in den ersten Raum. Doch nun wurde ihre Hoffnung auf einmal durch blankes Entsetzen zerstört. Sie sahen Hausmeister Argus Filch der zusammen mit seiner Katze in einem Riesigen Eisklumpen gefangen war. „Oh Nein, er hat ihn mit seiner Eiskugel eingefroren“, sagte Harry. „Hoffentlich ist noch jemand frei“ sagte Ron und so gingen die beiden weiter durch die Gänge. Aber wo hin sich auch blickten, wohin sie auch gingen, sie hatten immer das selbe Bild vor Augen: Eingefrorene Lehrer und Schüler. Voldemort hatte niemanden verschont. „Wir müssen allein das Gegenmittel herausfinden, womit wir die Besenstiele aufhalten können“, sagte Ron. „Ja, auf in die Bibliothek“, antwortete Harry und so machten sich die beiden auf den Weg. Dort angekommen fingen sie sofort an zu suchen. Regal für Regal durchstöberten die beiden, bis sie bald ein Buch fanden das das Richtige zu schein schien. Es hatte einen Goldenen Umschlag und auf ihm Stand: Lifomator und Gegenmittel. Auf denn ersten Seiten sah man eine Anleitung wie ein Lifomator funktioniert und wie er zusammengesetzt ist. Ab der Mitte des Buches war eine Liste mit Gegenständen aufgeführt die zum Leben erweckte werden können und das Mittel wie man es wieder Rückgängig machen kann. „Wir müssen unter B wie Besenstiele nachschlagen“, meinte Ron eilig. „Ja, ich habe es gleich“, antwortete Harry. Dann hatten sie es gefunden: Besenstiele. Nun sahen sie es vor sich das Gegenmittel mit dem Mann dem Treiben ein Ende bereiten kann. „Nur das Zwölf Uhr Leuten einer original Triberger Kuckucksuhr kann die Besenstiele wieder in ihren alten Zustand zurückversetzten“, lass Harry vor. Sofort durchzuckte beide derselbe Gedanke: Das Turnierzimmer. So schnell sie konnten rannten die zwei Freunde los, vorbei an den eingefrorenen Lehrern und Schülern. Vor Augen hatte die beiden nur ein Ziel: Die Kuckucksuhr im Turnierzimmer. Als sie dort angekommen waren galt der erste Blick gleich ihr. Doch was sie sahen entzückte wohl keinen von den Beiden. Die Kuckucksuhr wahr ebenfalls eingefroren und außen an dem Eis hing ein Brief mit der Original Unterschrift von Voldemort. „Sollen wir ihn öffnen“, fragte Ron ängstlich. „Warum nicht“, meinte Harry. „Aber was wenn eine Bombe, Gift oder ein fieser Fluch drin ist“, fragte Ron. „Wir müssen es riskieren“, sagte Harry und nahm den Brief in die Hand. Er schaute ihn noch mal kritisch an dann öffnete er ihn. Nichts passierte. „Glück gehabt“, sagte Ron und atmete auf. Dann begann Harry vorzulesen:

Ha Ha Ha, es hat keinen Zweck mich aufzuhalten ich habe alle original Triberger Kuckucksuhren eingefroren. Ich hatte extra einen Verbindungsmann im Schwarzwald. Also gebt auf und lasst mich in Ruhe, damit ich die Weltherrschaft an mich reisen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Voldemort.

„Was sollen wir jetzt tun“ fragte Ron. „Wir müssen zurück zu Shui Thais Besenfabrik und es mit Voldemort aufnehmen, schließlich können wir nicht zusehen wie Voldemort die Weltherrschaft an sich reist“ antwortete Harry. „Wenn wir ihn besiegen, können wir die Besenstiele kontrollieren“, fügte er hinzu. Dann nahmen die beiden ihre Zauberstäbe in die Hand und gingen aus dem Turnierzimmer in den Gang. Mann sah die feste Entschlossenheit in ihren Augen als die beiden denn Gang in Richtung Ausgang hinuntergingen. Doch als sie denn Ausgang hinausgingen erwartete die beiden eine böse Überraschung. Sobald sie denn ersten Schritt ins freie getan hatten fiel ein großes Netz auf sie herab und hielt die beiden fest. Dann kam um die Ecke die dunkle Gestalt die Sie aus Shui Thais Besenfabrik kannte. In der Hand hielt sie ein Gas mit dem Sie sofort begann auf die beiden los zu sprühen. Es schien ein Betäubungsmittel zu sein denn sobald es die beiden getroffen hatten da fielen sie auch schon ohnmächtig um.




Kapitel 6
Der Finale Akt

Sie waren einige Zeit betäubt und kamen erst in dem großen Keller unter Shui Thais Besenfabrik wieder zu sich. Doch als sie erwachten hatten sie das wohl grauenvollste Bild vor Augen das je ein Menschliches Auge erfasst hat. Sie waren an die Wand gekettet und vor ihnen stand Voldemort mit der dunklen Gestalt an seiner Seite und der größten Besenstielarmee aller Zeiten hinter sich. „Ich hab euch doch gesagt ihr sollt mich in Ruhe lassen“, sagte Voldemort, „denn jetzt muss ich euch auf brutalste Weise aufschlitzen und anschließend an den Eingeweihten aufhängen.“ Doch das war noch nicht die einzige böse Überraschung die Harry und Ron erleben mussten. Denn Voldemort fügte noch hinzu: „Darf ich euch jetzt meinen Assistenten vorstellen“ und zeigte dabei auf die dunkle Gestalt die neben im stand. Diese fing jetzt an die Kapuze und die darunter liegende schwarze Maske abzunehmen. Als die beiden sahen wer sich unter dieser Maske versteckte traf sie fast der Schlag: „Malfoy“, sagten sie beide unglaubwürdig. „Solltest du nicht Krunhills Zauberladen sein“, fragte Ron. Doch Malfoy lachte nur: „Ich hab doch gesagt es wird noch ein Nachspiel haben, denn keiner schlägt Malfoy ungestrafft im Schach.“ „Du bist völlig verrückt“ sagte Harry. Doch Voldemort schrie die beiden an: „Ruhe jetzt! Nun werdet ihr sterben!“. Dann traten zwei der Besenstiele vor. Beide waren mit Folterwerkzeug ausgerüstet und wollten gerade an die Arbeit gehen als sich die nächste Überraschung anbahnte: Professor Snape kam mit dem Schwarzen Paket unter dem Arm in den Kellerraum und blieb in einiger Entfernung von Voldemort und Malfoy stehen. „Ich wusste das der seine Finger auch mit drin hat“, sagte Harry. Doch auch Voldemort schien nicht gerade erfreut über den Gast, denn er und Malfoy warfen einen düsteren Blick in Richtung Snape und auch die beiden Folterbesenstiele stoppten ihr Vorhaben. Und dann geschah es, das vorauf Harry und Ron schon eine Ewigkeit gewartet hatten: Snape begann sein schwarzes Paket zu öffnen. Langsam entfernte er das schwarze Papier und alle in dem Raum, ob Besenstiel oder Zauberer sahen gespannt zu. Als er das Papier entfernt hatte kam ein Karton zum Vorschein. Doch noch immer konnte keiner in dem Raum erkennen welches Geheimnis sich wohl in dem Karton versteckt hält. Dann war es soweit Snape öffnete langsam den Deckel des Kartons und nahm den Inhalt erhaus. Nun sahen sie es alle vor sich, das was sich in dem schwarzen Paket befunden hatte. Harrys und Rons Augen waren nur auf diesen Gegenstand gerichtet, denn sie konnten kaum glauben was sie sahen, denn es war das womit sie am allerwenigsten, ja eigentlich überhaupt nicht gerechnet hätten. Aber auch die Augen aller anderen, die sich im Keller aufhielten, waren auf diesen einen Gegenstand gerichtet. In den durch den Lifomator geschaffenen Augen der Besenstiele konnte man ein ähnliches Entsetzen erkennen, wie in den Augen von Voldemort. Nur Malfoy der wusste nicht genau was er damit anfangen sollte, denn er konnte sich nicht erklären was es mit diesem Gegenstand auf sich hatte. Der Gegenstand war wohl der letzte funktionsfähige seiner Art, ja es war genau der Gegenstand der jetzt alles verändern konnte: eine originale das heißt keine Fälschung, nein eine tatsächlich orginale Triberger Kuckucksuhr die auch noch auf fünf vor zwölf eingestellt war und in fast unzerstörbares Zauberglas eingeschweißt war und sie tickte, ja sie tickte und tickte. Dann brach sie aus: Die größte Panik die je unter Killerbesenstielen geherrscht hat. Aber Professor Snape ließ sich davon nicht beeindrucken, nein er hielt seinen Zauberstab auf Harry und Ron und sogleich öffneten sich die Ketten an die die beiden gebunden waren. Dann stürzte er sich auf Voldemort und beide begannen eine wilde Zauberstabschlacht. Aber auch Harry und Ron reagierten Blitzartig: Sie kämpften sich durch die Panikartig hin und her rennenden Besenstiele und stürzten sich auf Malfoy. Schnell zog Harry im das Gas aus der Tasche und sprühte es in sein Gesicht, und so gleich viel Malfoy in einen tiefen Schlaf. „Denn haben wir schon mal los“, sagte Harry erleichtert. „Ich bin froh das Snape doch auf unserer Seite ist“, meinte Ron. „Ja, aber wir sollten ihm helfen“, antwortet Harry und so versuchten die beiden zu Snape und Voldemort zu gelangen, die sich immer noch bitter bekämpften. Aber vergebens, sowohl Harry und auch Ron wurden von den Besenstielen mitgerissen und hatten keine Chance auch nur in die Nähe der beiden zu kommen. Die Kuckucksuhr stand bereits auf zwei Minuten vor zwölf als Voldemort einen so fürchterlichen Blitz aus seinem Zauberstab fahren lies das Professor Snape bewegungslos in der Ecke liegen blieb. Dann kämpfte er sich langsam durch die Panischen Killerbesenstiele in Richtung Kuckucksuhr. „Schnell wir müssen die Uhr retten“, sagte Ron panisch. Auch die beiden Kämpften sich in Richtung der Uhr vor, aber Voldemort kam als erstes an. Als er vor ihr stand zeigte er mit dem Zauberstab auf sie und ließ einen Blitz auf sie hinabfahren. Da es sich aber um Zauberglas handelte war nur ein kleiner Riss im Glas zu erkennen und die Kuckucksuhr tickte unaufhörlich weiter. Noch eine Minute zeigte ihr Ziffernplatt. „Schnell wir müssen Voldemort aufhalten, bevor er das Glas zerstört hat“ schrie Harry zu Ron. Aber Ron war von einer Welle Besenstiele erfasst worden und wurde so von Harry weggerissen. Dann setzte Voldemort seinen Zauberstab zum zweiten mal an - die Uhr zeigte noch 30 Sekunden – da der Blitz schlug ein und das Zauberglas sprang auseinander. „Jetzt hab ich dich“, lachte Voldemort überzeugt. Doch er hatte sich zu früh gefreut, denn als er gerade den Zauberstab für die endgültige Zerstörung ansetzen wollte, kam Harry und nahm die Kuckucksuhr in seine Gewalt. Aber Voldemort gab nicht auf und stürzte sich auf Harry denn er gerade noch an den Füßen erwischte. Die Uhr stand auf 10 Sekunden vor zwölf, da fasst Harry einen Entschluss: Er warf die Kuckucksuhr in Richtung Ron der einige Meter von Harry und Voldemort entfernt war. Doch mittlerweile merkten auch die gnadenlosen Killerbesenstiele das das Glas zerstört war und so versuchten sie genauso wie Ron die Uhr zu fangen, nur das sie das Ziel hatten sie zu zerstören bevor der Kuckuck herauskommt um das zwölf Uhr Leuten einzuleiten. Und so flog die Kuckucksuhr in Richtung Ron der von Besenstielen völlig eingekreiste war. Einer der Besenstiele sprang hoch und wollte die Kuckucksuhr in seine kleinen unnatürlichen Ärmchen nehmen. Doch er schaffte es nicht und so konnte Ron der einen großen Satz machte die Kuckucksuhr greifen. Doch Voldemort setzte seinen Zauberstab für den letzten Versuch an und schickte einen Blitz in Richtung Kuckucksuhr. Diese zeigte nur noch eine halbe Sekunde vor Zwölf. Ron aber setzte noch einmal all seine Kräfte frei und warf die Kuckucksuhr weg von dem Blitz. Doch der Blitze näherte sich der Uhr in nur wenigen Millesekunden. Alle Blicke waren auf die Uhr gerichtet, mal wieder. Dann geschah es ,nur eine Millesekunde oder noch weniger, wahrscheinlich eine so kleine Zeiteinheit wie sie kein Lebewesen auf diesem Planeten erfassen kann, bevor der Blitz die Kuckucksuhr in alle ihre Einzelteile zerfetzte hörte man ein „Kuckuck“. Sofort fielen alle Besenstiele um und lagen auf dem Fußboden umher. „Oh Nein, warum habt ihr das getan“, sagte Voldemort. Fluchend mit den Worten: „Heute ist nicht aller Tage, ich komm wieder, keine Frage“ verließ er den Kellerraum und wart nicht mehr gesehen. Inzwischen stand auch Professor Snape, der die letzen Sekunden miterlebte, wieder auf den Beinen. „Nicht schlecht Mr. Potter“, meinte er mit ernster Stimme. „Nun sollten wir zurück und die anderen aus dem Eis befreien, ich kenne da einen Zauberspruch“ fügte er hinzu. Dann nahmen sie den noch immer bewusstlosen Malfoy und begaben sich zurück nach Hogwarts wo sie sofort dem Eiszauber ein Ende machten.
So verging die Zeit und bald war wieder Normalität in Hogwarts eingetreten. Malfoy bekam seine gerechte Strafe: Er bekam zweimal kein Abendessen da er Voldemort bei seinem vorhaben die Welt zu beherrschen assistierte. Nach knapp vier Wochen kam auch Hermine von ihrem Praktikum wieder und fragte die anderen beiden ob diese etwas zu berichten hätten. „Eigentlich nicht“, meinte Harry und schaltete seinen neuen Stereofernseher mit Staubsaugerhalter an, den er und Ron als Belohnung für die Weltrettung bekamen.

The End