Endoplasmatisches Retikulum!!

Hiermit ist es also soweit, der erste Eintrag im Jahre 2014, welche großes Ereignis!

Ich entdecke grade wieder mein Interesse an diversen Blogs und hab somit auch diesen wieder ausgegraben.

Leider muss ich mich recht kurz fassen, da die Gebetsfahne bereits reichlich schwankt und die Physalis alkekengi sich gerade im Gebärmodus befindet. Die Zeit reicht jedoch aus, um das Maternus Gold mit Sand zu füllen, schließlich bekomme ich ja Geld dafür und will mich ja nicht lumpen lassen!
Morgen ist es also dann soweit und yelwa nawag laime ithron.

Man möchte brechen,
Psycho II

2 Kommentare Psycho II am 11.5.14 22:23, kommentieren

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Rembrandt?

Wie dem auch sei, so siehts aus!
Das Jahr 2000 und 11 ist mal eben vorbeigeschwirrt und hinterließ empörenderweise keinen Blogeintrag.
Schnee liegt auf der Wiese, Müll liegt auf der Straße und ansonsten geht auch alles seinen geregelten Weg.
Alle Psychos verteilt und doch vereint, blabla.
Schade, daß dem Penguin die Schädeldecke abgesägt werden musste, aber verhindern hätte man es ja auch nicht können, warum also kein Gyros draus machen?
Der KulturSpiegel spricht zu mir,

so denn
Psycho II

1 Kommentar psychouser am 16.2.12 11:12, kommentieren

Gras!

So, schon wieder fast ein Jahr rum. Die Ferien sind recht nah und somit scheint das Leben eine positive Wendung zu machen.
Der Blog ist längst tot und doch kann ich nicht anders und immer mal wieder was schreiben.

Da es draußen mal wieder Eiskalt ist, geh ich erstmal in den Keller um mich aufzuwärmen. Wenn alles gut geht kommen heut Abend alle Psychos zusammen und evtl. bringt Psycho I ja sogar mal ihren Minipsycho mit.

Um ganz sicher zu gehen, daß der Pfeffer nicht aus dem Fenster fällt, sollte ich vorher allerdings nochmal die Stufen abzählen. Damit werden dann sicher erstmal einige Stunden rum zu bringen sein. Leider leider braucht der Mensch Kaffee um zu überleben, mir wärs ohne ja auch lieber.

Servus
Psycho II

7 Kommentare psychouser am 10.7.10 14:19, kommentieren

Geschwafel

Die Straßenlampe ist schon an und ich hab doch tatsächlich nicht mitbekommen wann sie angegangen ist! So kann ich das Leben der Straßenlampe ja nicht vollständig dokumentieren!

Oh ein Flimmern vor den Augen, jaja das Alice-im-Wunderland-Syndrom is ne witzige Sache. Wart ihr auch schon mal Klein und Beigefarben?
Wer sagt, er habe genug Salz in der Suppe, der lügt! Eine fiese, gemeine Lüge ist das!
Oh schon nach 20Uhr, die Volksmusikstunde ist rum und aus dem Radio dudelt wieder Bayern 1, jetzt mit "Deutsch nach Acht", Juhu!

Wer sich nicht an den Jedikodex hält, sei Verflucht auf ewig und so weiter.
Et cetera oder so.
Marie, Marie ich schenke dir ein Lied. Marie, Marie hörst du die Melodie?
Achja, Bayern 1 is toll!

Nundenn, man sieht sich oder auch nicht!

Servus
Psycho II

1 Kommentar Psycho II am 10.9.09 20:10, kommentieren

Suche...

Man mag es glauben oder auch nicht. Psycho I hat uns gestern einen Besuch abgestattet und zwar mit dem Mini-Psycho den sie gebar!

Wie dem auch sei, die Apotheke macht natürlich erst wieder um 14Uhr auf und bis dahin muß gewartet werden, weil sonst die Nadeln vom Baum fallen und womöglich noch in den guten Brunnen purzeln.

Schade, schade... Aber so schlimm ist es ja gar nicht, wo bleibt das Burgfräulein? Die Orchidee hat all ihre Blüten verloren, doch trotz allem geht es ihr weitaus besser als den Bonsais die schon längst das Zeitliche gesegnet haben. Trotzallem kann ich mich nicht von ihnen trennen und wenns hart auf hart kommt, behaupte ich immer daß die schon wieder werden, man müsste sie nur mal ein bißchen gießen.

Man, man, man dem Leonidas gings auch schon mal besser, seit ein gewisses Kind auf ihm rumgelutscht hat, geht sein Lautsprecher nicht mehr so recht. Aber ich komm damit zurecht, solange es ihm nichts ausmacht. Wo ist da der Zusammenhang frag ich euch? Ob groß ob klein, sein Herz ist rein...

Servus
Psycho II

1 Kommentar psychouser am 23.6.09 13:35, kommentieren

Allein!

Ach, ich bin so allein in diesem Blog. Keine Sau erniedrigt sich dazu hier noch zu schreiben. Blablabla......Gänseblumen! Nun der Sommer kommt immer näher, oder ist er gar schon da? Warum ist das Wasser dann so kalt?

Ich finde, nur weil Psycho I einen kleinen Psycho bekommen hat, muß sie sich nicht von diesem Blog abwenden. Obwohl sie dies schon vor der Ankunft getan hat. Brrrrrr!!!! Soviel Cocktailsoße überall, wenn sie niemand wegräumt futter ich sie noch pur und das kann üble Folge haben. Oh, die Kühe muhen ich hörs genau.

Nun ein neuer Lebensabschnitt beginnt, weshalb Psycho III (?) auch schon nen neuen Rucksack bekommen hat, mit dem alten hätte sie sich in der Uni ja auch nicht blicken lassen können! Doch trotz neuem Lebensabschnitt bleibe ich bei meinem alten Rucksack! Servus Psycho II

2 Kommentare psychouser am 19.6.09 13:17, kommentieren

Warum geht hier nix?

Da hab ich Psycho I doch extra ne Nachricht geschrübbelt und trotzdem tut sich nix! Die kann sich mal in den Popo Narfen!!!

I.J.4 ist toll, obwohl sich der gelbe Fluß scheidet.

Gut daß es dem Wilson besser geht und schade daß es dem Schmidti immernoch gut geht.
Also esst alle mal lieber etwas weniger Penguineier und mehr Mitgliedsausweise.

Servus
Psycho II

1 Kommentar Psycho II am 24.5.08 15:13, kommentieren

Blablabla

Is doch alles absoluter Schwachsinn.
Natürlich können die Beanies die Zukunft vorhersagen warum auch nicht? Leider bin halt nunmal nur Ich in der Lage dies auch Gewissenhaft zu tun.
Eure Zukunft sieht nicht gerade Rosig aus wie man so schön sagt.
Zudem ist Psycho I eindeutig in anderen Umständen, warum sonst sollte sie sich vor uns verstecken? Na klingt doch logisch.

Manchmal fällt der CD-Stapel um, heute erst einmal aber er wackelt schon wieder gefährlich. Mir gefällt das Bild außerdem, aber es würde jedem gefallen der es sehen würde. Früher wars im Keller, Charakter und so aber der kommt wieder ich kümmer mich drum, auch wenns der Stuff nicht gefällt, die soll ma nich so rumsuffern.
Der Robin kann immernoch nicht "Bier" sagen, wenns so weitergeht werd ich dem Giggi und der Nathalie ans Herz legen ihn zu verstoßen, wer will schon ein Kind daß mit fast 4 Monaten immernoch nicht "Bier" sagen kann.

Also passt auf euch auf, Salz kann tödlich enden, ich sprech da aus Erfahrung, außerdem schmeckt auch das Aromat vom Mister Kanister gar nicht so schlecht, obwohls nicht von Knorr is, ich bleib aber lieber beim Original.
Hat die M. jetzt schon mit dem Kyrill schluß gemacht oder wat???

Servus
Psycho II

3 Kommentare Psycho II am 20.4.08 17:13, kommentieren

Wein

Ist es Ihnen auch schon mal passiert, dass Ihnen Wein zugeflogen ist???







Mir auch nicht.


Naja. Abwarten und TEE trinken...

1 Kommentar Psycho I am 25.6.07 17:38, kommentieren

Bayreuth als Weltkulturerbe

Bayreuth (pup.)

Bayreuth als Weltkulturebene - eine Stadt von Welt - eine Stadt auf dem Land.

Bayreuth soll zum 1. Juli 2007 zum Weltkulturerbe gehören. Das verspricht Herr Prof. Dr. Madlon in seiner neuesten Veröffentlichung "Bayreuth und ich - die Welt in Angst und Schrecken".

Akute Panikanfälle in Bayreuth. Die Sraßen sind leer, die Tankstellen voll.
Ja, wir befinden uns im ländlichen Bayernidyll Bayreuth.

(Abends - halb zehn in Deutschland)
Wir schreiben das Jahr 2007 und in Deuschland glänzt vor allem Bayreuth durch seine enorm niedrige Kriminalitätsrate. "Jeder Tag ist ein guter Tag", so Max Mustermann, ehemaliger Bayreuther Bürgermeister.
Nun: Stellen wir uns nun einfach vor, wir sitzen in Bayreuth und es ist ein gewöhnlicher Dienstag- oder auch Donnerstagabend.
Plötzlich fällt uns auf, dass wir noch Hunger haben. Also, was macht man, da der Kühlschrank ein gähnendes schwarzes Loch darstellt?
Ja, unserer letzte Rettung heißt Tankstelle und ist nicht weit. Also, rein ins Auto, ab zur Tankstelle.
Dort angekommen, wissen wir nicht genau, ob das laute permanente Wummern eher einer Explosion oder doch den Subwoofern der ausgestellten, "aufgepimpten Karren" zuzuordnen ist.
Wir stellen fest: Uns kann nichts passieren, das sind keine gefährlichen Kofferbomben, die in der Nähe die Stadt in Schutt und Asche legen, nein, es sind nur Subwoofer, "die wollen nur wummern".
Also gut. Wir steigen aus, stolpern über die erste Bierflasche, fallen halb auf die Nase, doch ein stolpernder Alkoholkranker läuft uns in den Weg, so fallen wir zumindest nicht in die Glasscherben. Schon mal gut gelaufen könnte man denken.
Nun auf zum Eingang, schnell was zu essen holen und wieder weg.
Denkste.
Auf dem Weg zum Eingang fallen wir über die nächsten Flaschen, diesmal 1,5 Liter Sangriaflaschen, die ein netter Junge um die 14 gerade ausversehen verloren hat, als er seinen kotzenden Kumpel gefangen hat, der beinahe umgekippt wäre. Auf einmal kommt uns der Gedanke, vielleicht doch lieber das Fahrzeug zu verschließen. Also zurück ins Auto, Schiebedach zugemacht, Fenster hochgefahren.
Aber sind zwanzig Euro nicht vielleicht doch ein wenig viel, so alleine in Bayreuth, abends, an der Tankstelle?
Wir entschließen uns also, auf unmengen Essbares zu verzichten und begnügen uns mit einem mickrigen 5-Euro-Schein.
Also gut, auf geht's, los geht's.
Wir treten ein, holen uns schnell etwas zu essen. Die Angestellten sind sehr zuvorkommend, höflich und vor allem hilfsbereit.
Als ein junger Herr seinen Mageninhalt, der sich an die 5-Liter belaufen mag, im Regal verliert, kommt sogleich Personal um dies zu entsorgen und sämtliche Reste zu vertuschen. Die Ware verkauft sich sonst gar so schlecht, in dieser Präsentation.
Wir haben nun ein trockenes Brötchen gekauft, ein Paar Würste, und freuen uns schon auf ein Schnäppchen, als die Dame an der Kasse auf das Display blickt, und "vier Euro und dreiundachzig cent" vor sich hin gluckert.
Wir legen ihr also lieber den 5-Euro-Schein auf den Tresen, verzichten aufs Restgeld (Bevor uns ein stumpfer, schwerer Gegenstand an einer leicht verletzlichen Stelle am Genick trifft) und verlassen die Tankstelle schnellstmöglich.
Wir öffnen das Auto, werfen unsere ergatterte Mahlzeit beiseite und fahren mit quietschenden Reifen los.
Wie in Amerika denkt man da, aber Tankstellenessen is immernoch günstiger als jeder Flug ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Bayreuth for Kulturerbe! Wir sind dabei!

1 Kommentar Psycho I am 25.6.07 15:21, kommentieren

Online Banking

Nun ja, was man nicht so alles erlebt auf der Welt.

Manchmal fragt man sich doch, ob es anderen denn eigentlich auch so geht wie einem selbst, oder ob andere von jeglichen Problemen der Welt einen so großen Abstand haben wie meinereins vom Zahnarzt.

Da gibt es doch das Phänomen des Online-Banking-Geld-Checks wie ich es einmal nennen mag.
Man sitzt also vor dem Computer, oder annähernd in der nächsten Nähe, und alles, was einem alle paar Minuten ins Gedächtnis kommt, ist der Risikofreie Klick auf den "Aktualisieren"-Button.

Doch, oh Wunder, nach einer kurzen Ladezeit und Aktualisierung der Daten steht fest: Es ist nicht mehr geworden.

Aber warum kann es eigentlich nicht einmal anders sein?

Lohn, Ebay.....woher auch immer Geld kommen mag - sei ja auch dahingestellt. Wer braucht schon einen Grund für einen Zahlungseingang - keine SAU!

*hust*

Nun - aber es ist doch tatsächlich so.
Viele arbeiten (ich mag jetzt nicht an manche Leute denken, die das hier ganz verzweifelt lesen und sich wie so oft fragen, was eigentlich der Sinn ihrer Arbeit ist, da es das Geld nicht sein kann), und wundern sich doch immer wieder wie denn am 20. das Konto schon wieder mit hohen Zahlen ausgestattet ist, allerdings die Zahl aus unerfindlichen Gründen im Online-Banking rot formatiert wurde. Der Lohn war es also nicht.

Denken wir mal an alle, die kein richtiges Gehalt bzw. keinen richtigen Lohn bekommen: Unsere lieben Arbeitslosen, die RobinHoods aller Freiheitsliebe, die Helden des Alltags und der "Brückentage" - also all diejenigen, die ihren Job Hartz IV für angemessen und wichtig in unserer Gesellschaft halten.
So kommt doch irgendwie immer Geld auf das Konto. Das Geld wird ja schließlich benötigt. Für Miete, für Essen, die Katze, das Motorrad, den Hund, den Urlaub, den Mietwagen, ... *grrrrzzzchhh* STOP!
Moment.
Aaaalso halten wir fest...: Unsere lieben Freunde, die meist der eigenen Meinung nach zwar ein angenehmes Leben führen, allerdings mit dem wenigen finanziellen nicht zurechtkommen, brauchen eigentlich nicht mal ein Konto. Zunichte mit Fragen wie "Haben Sie eigentlich schon ein Postbank-Girokonto? Nein? Warum denn nicht? (usw.)"

So jetzt fragt sich jeder warum. Aber die Antwort scheint näher zu liegen, als man glaubt:
Wer hat jemals das verdiente Schwarzarbeitergeld am ersten auf das Konto überweisen lassen???????????


Damit noch eine fröhlich gestimmte Woche, meine Damen und Herren, liebe Mitbürger, liebe Brüder und Schwestern, und sehr nett vor allem seien mir die Hartz IV-Empfänger der Neuzeit gegrüßt: Add-Vision-Promotoren! (Denkt nicht so viel über's Leben nach - zu viel Geld macht doch nur unglücklich!)

2 Kommentare Psycho I am 25.6.07 14:36, kommentieren

Geld regiert die Welt

Bayern (pup.)


Geld als Mangelware

Wie viele unserer Mitmenschen in der momentanen Zeit feststellen, scheint Geld zu Mangelware geworden zu sein.

Die BPA stellte fest, dass es sich dabei womöglich um Probleme handeln könnte.

Leider wird Geld immer knapper. Russland hat die Leitungen gedrosselt, und der Preis für Geld steigt immer schneller in unglaubliche Höhen.

Doch woran mag dies liegen? Die BPA (Bayreuther Psychouser-Akademie) hat sich mit diesem Thema lange Zeit auseinandergesetzt, und veröffentlicht nun erste Ergebnisse.

Grundlegend sei es ein Problem jeder sozialen Schicht, so BPA. Selbst die Reichsten der Reichen klagen über das Problem. Verständlich, so BPA. Wie mag es auch aussehen, wenn George Clooney 4 Wochen lang auf jedem Papparazzo-Foto die selben Socken trägt, die er bereits vor 4 Jahren bei Dolce&Gabbana gekauft hat, oder Paris Hilton mehr als einmal ein Kleid von Mändie Ackermann aus Oberleibnitz-Dorfmühlen trägt?

Jeder normale Mensch mag dies verstehen. Doch Problemlösungen scheinen in weiter Ferne zu liegen. Oder etwa doch nicht?

Die BPA schlägt vor, sich im ersten Schritt über einen längeren Zeitraum (das heißt einen Zeitraum von zehn Minuten überschreitend) mit einer (möglichst großen) Bank der freien Wahl zu beschäftigen.

Beispiele hierfür:
- Wieviel Geld ist hier tagtäglich ungefähr im Umlauf?
- Wann kommen die Geldtransporter?
- Rythmisierung der Geldschlosszeiten analysieren und erkennen
(und weitere)

Im nächsten Schritt erscheint es sinnvoll, sich aus einem Spielzeugmarkt eine Wasserspritzpistole zu besorgen (am besten: Supersplasher in Neongrün - so wird man auf der Straße sicherlich nicht für Ernst genommen - der potentielle Gegner unterschätzt einen also ausgenommen stark).
Der Pumpmechanismus muss dabei mehrmals auf seine sichere und vollständige Funktion geprüft werden.

Dann kann es schon losgehen. (Und jetzt wird es spannend)

Bitte sorgen Sie sich um einen Mitwisser. Ein Mitwisser ist eine Person, die von ihren Plänen und Ideen grundlegende Details kennt - klingt komisch, is aber so. Dieser kann Sie nach der Durchführung sofort wieder mit dem "Fluchtwagen" nach Hause bringen.

Nun ist es soweit - der Tag X ist gekommen.

Nun schließen sie mit dem Mitwisser folgenden Vertrag (schriftlich) ab:

Der Mitwisser wird verpflichtet, Ihnen bei Gelingen einen Betrag von 5,00 € oder höher (Je nach Umfang der Vorbereitung) auszuzahlen. (BARRRRR)

Und jetzt kann es losgehen:

Sie gehen zu dieser Bank - und nun ist der Moment gekommen, sie müssen sich trauen. Alles oder nichts!

Die mit Wasser gefüllte Wasserspritzpistole wird auf die Hausfront der gewählten Bank gerichtet. Nun pumpen Sie schnell. Ist ausreichender Wasserdruck in der Wasserspritzpistole vorhanden, versichern Sie sich, ausreichend gezielt zu haben: Und dann: Machen Sie die Hausfront nass.


Und, ist es Ihnen gelungen???

Dann springen Sie jetzt ins Auto, und holen Sie sich ihr Geld ab.



Viel Glück beim Nachahmen, oder lassen Sie es lieber gleich sein

Ihr Psycho I

1 Kommentar Psycho I am 23.6.07 12:02, kommentieren

Die Milch ist leer

Bayreuth (pup.)

Laut einer Studie der Bayreuther Psychouser-Akademie (BPA) bestätigte sich die Annahme, dass leere Kaffeemilchbehälter im Kühlschrank keinen Sinn machen.

Umfragen durch die BPA zufolge wird die darin nicht mehr enthaltene Milch nicht mehr gekühlt.

Erfrischender sei es laut BPA, gefüllte Behälter mit Milch zu kühlen. Ein weiterer Vorteil dieser Technik sei die verlängerte Haltbarkeit. So halte sich Kaffeemilch in geöffneten Behältnissen in der Sommersonne nicht so lange, wie in einer entsprechend abgedunkelten und gekühlten Umgebung.

Laut BPA sollte die Bevölkerung diesen Hinweis ernst nehmen. Jährlich gibt es Massenhaft Probleme mit Diarrhö-Erkrankungen unter unseren Mitbürgern, die auf verdorbene Nahrungsmittel zurückzuführen sind. (BPA hielt sich jedoch vor, die Behauptung aufzustellen, dass dies nur von Kaffeemilch stammen könnte)

Allerdings wären viele dieser Problematiken, die mit erwärmter und daraufhin verdorbener Kaffeemilch in Zusammenhang zu bringen sind, nicht nötig, wenn die Bevölkerung auf die o. g. Ratschläge reagieren würde.

Außerdem bringe es laut Psycho I noch weitere Vorteile mit sich, die leeren Milchbehälter aus dem Kühlschrank zu entfernen:
"Die leeren Milchbehälter nehmen Platz weg. Anstelle der leeren Behälter könnten in diesem Fall gefüllte ihren Platz finden. Durchfallerkrankungen können dadurch, wie bereits erwähnt, vermieden werden."

1 Kommentar Psycho I am 23.6.07 11:43, kommentieren

Berlin Hotel will ihr Leben verändern!

Wie eine schweizer Website berichtet, möchte Berlin Hotel ihr Leben verändern.

Nach langen Jahren im Gefängnis verbrachte Berlin ihren ersten Tag in Freiheit mit einer Ausgiebigen 18-Stunden Party.

Gegenüber der Redaktion äußerte sie sich wie folgt: "Ja ääh...also das is ja soooooooooo näääh....also ich war ja voll im Knast und so...wegen dem...äh....weiß nich...ich glaub ich war da auf einer Feier und so....und da kam so ein süßer Junge...ich glaub der hat gesagt er ist berühmt....und dann....also weiß ja auch nicht so genau......hat er gemeint wenn ich müde werde, soll ich eine der bunten Smarties essen, die er mir dann auch gleich gegeben hat...und das hab ich gemacht, weil ich ja gaaanz lange mit meinen besten Freundinnen feiern wollte. Naja und daaaaaann..hab ich vor mir Tokio Hotel gesehen, da hab ich mir gedacht das is ja voooll krass Mann....dass die hier sind...und dann habe ich mit denen ein wenig geredet und getanzt und so...Und dann is' was passiert, das hab ich ja garnicht verstanden.....dann kamen die Aliens zu mir und haben gesagt ich bin garnicht so reich wie iich denke....naja....dann bin ich nach Hause gefahren mit dem Porsche. Allerdings haben die Polizisten mir dann gesagt, dass ich gar keinen Porsche habe, sondern dass es sich bei dem Auto um einen Fiat UNO handelt. Ja...und daaaaannn....bin ich auf jeden Fall gefahren, obwohl ich ja wie die Polizisten gesagt haben, gar keinen Führerschein habe. War auch voll komisch, weil das so langsam war, und nur im Schädel so gebrummt hat....
Naja und da war dann auch die Straße so breit, und ich glaube ich auch....und dann haben die mich angehalten und immer so gebrummt....naja.....ich glaube die waren vom Mars oder so, wie die Aliens in der Disco auch. Vielleicht haben die ja zusammen gehört, oder so. Auf jeden Fall haben die mich dann gaaanz lange eingesperrt in so nem Käfig mit Stroh oder sowas."

Das Ergebnis eines Drogenrausches? Nun, eines scheint jedenfalls erwiesen: Berlin Hotel war in jener Nacht von Betäubungsmitteln nur so stark beeinflusst, dass ihr jämmerliches Gehirn zwar immer noch nicht richtig funktioniert hat, aber sie immerhin alleine laufen konnte.

Leider musste sie dafür Jahre im Gefängnis verbringen. Der Hergang der Geschichte entspricht schließlich auch nicht der Darlegung von Berlin Hotel: Sie war in der Tatnacht mit einem gestohlenen Tandem auf der Ortsumgehung von Niederlauerbach in Richtung Oberwiesentupfing unterwegs gewesen. Nachdem ihrer Aussage zufolge eine Riesen-Heuschrecke vor ihr die Straße versperrte, vollzog sie eine Vollbremsung.
Die Beamten, die Berlin Hotel dort auffanden, waren sprachlos: "Sie lag am Boden und windete sich wie eine Schlange umher, und schrie um sich", so Max Hirschbacher.
"Sie spielte uns einen Kampf mit einem Schatten vor, damit wir vom Einfluss der Drogen abgelenkt werden sollten. Allerdings konnten wir trotz massiver Bemühungen keine Riesenheuschrecke auffinden, wie sie behauptete", wie Hans Meierwurster erklärte.

Nach diesem Vorfall musste Berlin Hotel in das Bezirkskrankenhaus Breitengamsbart eingeliefert werden. Nach vielen Jahren der Sicherheitsverfahrung, wird sie nun weitere zwei Jahre unter ständiger Überwachung leben.

Gegenüber der Redaktion äußerte sie sich nur kurz:
"Die letzten Jahre habe ich überstanden. Jetzt beginnt für mich ein neues Leben. Big-Brother wird mich berühmt machen!"





(Anmerkung d. Redaktion: Jegliche vermeintliche Ähnlichkeit mit natürlichen Personen wird ausgeschlossen, und unterliegt dem Zufall der Namenswahl durch die Redaktion.)

1 Kommentar Psycho I am 23.6.07 11:31, kommentieren

Der Sommer kommt!

Holdriho.

Nun ist es mal wieder an der Zeit gesammeltes Denk-Material an Außenstehende weiterzugeben.

Durchaus ist die hektische Zeit der schriftlichen Leistungsfeststellungen nun kurzfristigerweise vorbei. Darauf folgende jedoch wird eine mündliche Leistungsabnahme verlangt, was meines Erachtens nach mir völlig unwürdig erscheint.
Das Niveau herabzulassen ist unglaublich schwierig, aber auch das allgemeine Fußvolk darf sich wohl oder übel an meinen verbalen Ergüssen erheitern.
Doch in diesem Zusammenhang erscheint es mir als wichtig, diverse Fakten, Informationen auch wider Willen in sämtliche Windungen meiner Kopflastigen Eiweißeinlagerungen einzustampfen.
Allerdings erhoffe ich mir dadurch jegliche Art von Belohnung zu erhalten, und wenn es nur das Buffet für die große Feier sein soll.
Essen ist ja nun mal auch nicht von schlechten Tellern.

Desweiteren bin ich der Meinung dass Web.de-Adresse nicht gerade ausreichende Qualifikation für eine erfolgreiche Zusammenarbeit darstellen können. Ein fehlender Firmenname bzw. Zusatz tut sein weiteres.
Die Zweifel sind groß, wir kommen wohl nicht auf einen Nenner, meine Dame!

Auch das Wetter mag wohl gerade nicht in Dreiecken springen, wobei auch ich nicht in der mentalen und physischen Lage sein mag, denn allein der Gedanke an körperliche Anstrengung weckt in mir regelrechte Angst vor Erschöpfungszuständen und Müdigkeitsanfällen.

Um so nebenbei einmal festzuhalten, wurde nun der letzte Rest der Kaffeemilche entleert, so leer stand sie im Kühlschrank herum, dass ich schon fast Mitleid bekommen hätte, hätte ich nicht festgestellt (und lange, lange dafür gepaukt) dass man Gegenstände objektiv betrachten soll, und sie ihres Daseins wegen tolerieren soll, und nicht subjektiverweise auf das eigene Dasein beziehen sollte.
Nun habe ich also kurzerhand den leeren Behälter gen Mülltüte verschleppt, und hoffe nun auf klägliches Jammern aus selbiger verzichten zu können.
Und: Nein, ich vermag es garnicht mehrmals zu erwähnen: Auch Milchbehälter mögen eine Seele haben, sowie jedes andere Lebewesen auch über Schmerzen klagen würde, würde auch die Milch es tun, so sie noch vorhanden wäre.

Nun werde ich mich allerdings nicht weiter mit Milchbehältern herumschlagen, da meine Feststellung ja dahingehend richtig gewesen sein mag, dass der Behälter ungefüllt in der Kälte des Frigerators stand. Obwohl auch mir in dieser Umgebung womöglich etwas fröstelig zumute gewesen wäre, wenn ich so recht darüber Gedanken anstellen mag.

Zu beachten sei auch hier, dass jegliche Versuche, einen objektiven Blick hinsichtlich des Behälters zu wahren, womöglich gescheitert sind am Grübeln.
Doch erscheint es mir existenziell wichtig, die Situation eines geleerten Behälters zu überdenken.
Natürlich denkt jeder ach so normale Mensch anders über eine geleerte Kaffeemilch.
Allerdings ist es für mich mehr als nur Kaffeemilch - es ist sozusagen der Blick in den Tag, in den Morgen. Auch ermöglicht Kaffeemilch in verbindung mit dem Brühergebniss gerösteter Kaffeebohnen morgens überhaupt einen Blick in die Welt schweifen zu können.

Nun ja denn, genug des Geredes. Meinereins braucht Aktion, und aus diesem Grunde werde ich mich nun aufmachen, eine entsprechende Farm zu suchen. Rohstoffe sind wichtig für die Entwicklung, für die Zufriedenheit des Dorfes. Rohstoffe sind auch schlecht für alle Dörfer um mich herum, es sei denn, sie würden durch räuberische Aktionen meine hart erkämpften Rohstoffe aus meinen Reihen stehlen.
Doch auch dies weiß ich wohl zu verhindern und werde nun erstmals für die Absicherung meines Dorfes sorgen.
Sollte doch etwas passieren, werde ich durch lauthalses Rufen und Gröhlen auf mich aufmerksam machen, und womöglich zum Gegenangriff losmachen, es sei denn, die Hoffnung auf Erfolg (oh welch Psychologischer Ansatz in meinen holden Worten mir entfleucht) wird durch die Furcht vor dem Misserfolg getrübt.

So wünsche ich euch fröhliche Farmerie, und ein angenehmes Wochenende inmitten regnischer Umgebung und achtet euren Nachbarn nicht allzusehr - sein Schutz mag nicht lange halten.

So gehet dahin in Frieden meine Lämmer, und betet und hoffet auf einen neuen Tag.

Psycho I

1 Kommentar Psycho I am 23.6.07 10:37, kommentieren